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Die Regenbogenforelle

(Salmo gairdneri )

 

Die Regenbogenforelle ist der Charakterfisch kristallklarer, kalter Gebirgsbäche, diese auch als Forellenregionen bezeichnet werden. Ursprünglich stammt die Regenbogenforelle von der Pazifikküste Nordamerikas. Hauptsächlich kam sie in den Regionen um Alaska bis Nevada vor. Heute ist diese Forellenart durch den Menschen in geeigneten, klaren fließenden oder stehenden Gewässer nahezu weltweit verbreitet.

Die Grundfärbung des Rückens ist graublau bis braungrün, die Flanken sind im typischen rosa bis kupferrot gefärbt. Am auffälligsten sind die vielen schwarzen Tupfen, welche die Regenbogenforelle gegenüber der Bachforelle unterscheidbar macht.

Fische haben zwei Arten von Flossen : paarige Flossen, die sich an den Seiten des Körpers befinden, und unpaarige Flossen, bei denen es sich im Allgemeinen um die Rückenflossen an der Oberseite und die Afterflosse an der Unterseite handelt. Die unpaarigen Flossen helfen dem Fisch, geradeaus zu schwimme. Die Schwanzflosse dient als Hauptantrieb. Auch die Forelle besitzt Brust,- Bauch,- und Afterflossen. Sie hat eine relativ kleine Rückenflosse und eine kleine Fettflosse.

Der Körper eines Fisches besteht hauptsächlich aus Muskelsegmenten, die in einem Zickzackmuster zu beiden Seiten der Wirbelsäule hin und her bewegt werden. Außerdem besitzen alle Fischarten Kiemen, mit denen sie, den im Wasser gelösten Sauerstoff aufnehmen können. Jeder Fisch besitzt vier Kiemen, diese bestehen aus einer Reihe von dünnen, flachen und empfindlichen Lamellen.

Die Forelle gehört zu der Familie der Lachsfische und besitzt einen kräftigen, langgestreckten Körper, der ihr schnelles Wenden und große Ausdauer verleiht. Die Forelle besitzt, anders als der Karpfen, viele scharfe Zähnchen, mit denen sie nach ihrer Beute jagt. Die Forellen zählen allgemein zu den Raubfischen. Zu ihrer Nahrung gehören  kleine Krebstiere, Wasser-, und Anfluginsekten, sowie Fischbrut.


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